So verschönert ein Maler in Stuttgart Wände mit Tapeten

Im Rahmen von Tapezierarbeiten, kommen bei der Meister Yakup Hengstler GmbH die unterschiedlichsten Arten von Tapeten zum Einsatz, um Räumen ein besonderes Flair zu verleihen. Die Tapetenvielfalt in Stuttgart reicht von der klassischen Raufasertapete über die hochwertige Vlies- oder Textiltapete bis hin zur aufwendigen Muster- und Strukturtapete. Hier bekommen Sie einen kleinen Einblick in die Welt der Tapeten.

Generell sind Tapeten Wandbekleidungen aus Papier, Textil oder Vlies. Die Oberfläche ist meist beschichtet, bedruckt oder strukturiert. Die verschiedenen Tapetensorten unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern haben auch ganz unterschiedliche Eigenschaften, die ein Maler bei der jeweiligen Verarbeitung berücksichtigen muss.

Die klassische Papiertapete wird von einem Maler oft verarbeitet. Sie ist eine sogenannte Fondtapete, bei der das Muster auf einen weißen oder auch farbigen Fond gedruckt wurde, damit das Papier nicht vergilben kann. Viele Papiertapeten haben eine leichte Prägung. Bei hochwertigen Tapeten wurde meist eine spezielle Druckfarbe verwendet, durch die eine Tapete zudem noch wasch- und scheuerbeständig sein kann.

Als Papiertapete gilt auch die Prägetapete, mit der Maler eine Wand, durch die Struktur und Beschichtung der Tapete, optisch hervorstechen lassen können. Die Struktur wird durch die Verwendung einer Positiv- und einer Negativwalze bei der Herstellung erzielt. Ebenfalls strukturiert sind auch Relieftapeten, bei denen die Oberfläche durch aufschäumende Farbpasten ein Profil erhält. Die Tapete kann noch nach Wunsch von einem Maler gestrichen werden.

Eine der am häufigsten gewählten Tapetenarten in Stuttgart ist die Rauhfasertapete, die es mit unterschiedlicher Körnung von fein bis grob gibt. Sie wird in erster Linie sowohl aus Papier als auch aus Holzfasern hergestellt, indem die angeteigten Holzfasern zwischen zwei Lagen Papier eingebunden werden. Wenn der Maler die Rauhfasertapete an die Wand geklebt hat und sie getrocknet ist, kann sie mit Dispersions- oder Latexfarbe gestrichen werden oder auch mit anderen Hilfsmitteln individuell gestaltet werden.

Genauso wie die Rauhfasertapete, ist auch die Glasfasergewebe-Tapete ein Renner unter den Wandbelägen. Wie der Name schon verrät, wird sie aus Fasern von geschmolzenem Glas hergestellt, die mit einander versponnen werden. Sie ist deshalb so beliebt, weil sie dank einer Beschichtung sehr robust und langlebig ist. Nach Anbringen an der Wand, kann sie vom Maler mit Dispersions- oder Latexfarbe gestrichen werden.

Die Auswahl an Muster ist bei Glasfasertapeten riesig. Bei der Meister Yakup Hengstler GmbH fällt die Wahl der Kunden im Rahmen von Renovierungsarbeiten oft auch auf eine Vliestapete, da sie sehr strapazierfähig ist und zudem rissüberbrückend. Sie hat den Vorteil, dass sie bei Bedarf wieder komplett trocken abgezogen werden kann. Es gibt sowohl Mustertapeten mit Vliesträger als auch Tapeten, die vom Maler gestrichen werden können.

Eine weitere Variante ist die Textiltapete, von der es zwei Arten gibt: die Gewebetapeten und die Kettfadentapeten. Die Fäden sind bei beiden Typen auf eine Papierschicht (auch mehrlagig) aufgeklebt, jedoch unterscheiden sie sich im Verlauf der Fäden, d.h. entweder kreuzen sich Kett- und Schussfaden (Gewebetapete) oder die Fäden sind nur in Längsrichtung aufkaschiert (Kettfadentapete).

Die Velourtapete ist auch eine Art von Textiltapete, allerdings sieht sie optisch ganz anders aus. Sie zeichnet sich durch ihren samtigen Schimmer aus, der erzeugt wird, indem auf dem Träger ein Kleberbett mit Seiden- bzw. Kunstfasern elektrostatisch beflockt wird.

Noch einen Schritt weiter kann man mit einer Tapete in Stoff-oder Strickoptik in einem sonnigen Gelb/Orangeton gehen und so ein kuschelig, warmes Ambiente erzeugen. Wer es gerne ein bisschen edler in seinen vier Wänden mag, dem empfiehlt ein Maler zum Beispiel eine Vlies- oder Papiertapete mit Metallic-Effekt oder in Lederoptik. Sie schimmert wie Gold an der Wand, ist mit Silbersträngen durchzogen oder simuliert den Leder-Look. Auch wenn keine echtes Gold, Silber oder Leder verarbeitet wurde, so kann ein Maler mit einer derartigen Tapete einen täuschend echten Edel-Look kreieren.

Daneben gibt es aber auch echte Metalltapeten, die meist in Handarbeit hergestellt werden, indem der Papieruntergrund mit Alufolie belegt und anschließend entweder eingefärbt, bedruckt oder oxidiert wird, wodurch ganz willkürliche und individuelle Muster und Strukturen entstehen. Dadurch kann man bei so einer Metalltapete die Stöße erkennen, was aber kein Arbeitsfehler des Malers ist, sondern so gewollt ist und eine Metalltapete erst ausmacht. Mittlerweile sind in Stuttgart sogar auch Tapeten mit 3D-Effekt erhältlich.

Mithilfe von geometrischen Mustern entstehen hierbei optische Illusionen, oder auch klassischer Stuck kann dreidimensional dargestellt werden. Wer es noch aufregender möchte wählt einfach ein Wandrelief, bei der Gips, Zeitungschnipsel oder Gazestoff den 3-D-Effekt perfekt machen.

Sucht man einen geeigneten Wandbelag für feuchte Räume, wie Bad oder Küche, so rät ein Maler häufig zu einer Vinyltapete. Diese eignet sich ganz hervorragend, da sie scheuerbeständig und somit einfach zu reinigen ist. Es gibt sie in den verschiedensten Designs, ob bedruckt, glatt oder mit Prägung, und erstrahlt meist mit einer leicht glänzenden Oberfläche. Wer die Natur liebt und ein umweltbewusster Mensch ist, für den gibt es auch spezielle Naturwerkstofftapeten. Hier kann ein Maler z.B. Holz, Kork- oder Grastapeten anbieten. Sogar mit Sand bestreute Oberflächen sind erhältlich. Aufgrund der natürlichen Materialien sind Unregelmäßigkeiten und farbliche Unterschiede absolut normal und charakteristisch für diese Art von Wandbelag.

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